0 UUIDs
UUIDs der Versionen 4, 7, 1, 5 und 3 in Mengen bis 1.000 erzeugen, dazu die Nil- und Max-Werte. Formatieren Sie sie mit Großbuchstaben, Klammern, Anführungszeichen oder Kommas direkt für Ihren Code. Ein eingebauter Prüfer liest Version, Variante und eingebetteten Zeitstempel jeder UUID.
Wählen Sie eine Version. Version 4 ist zufällig, Version 7 zeitlich sortiert und gut für Datenbankschlüssel.
Legen Sie die „Anzahl“ fest; für Version 5 und 3 wählen Sie einen „Namensraum“ und tragen unter „Namen“ einen Namen pro Zeile ein.
Stellen Sie die Formatoptionen ein: „Großbuchstaben“, „Bindestriche“, „Geschweifte Klammern { }“, „In Anführungszeichen“ oder „Komma nach jedem Eintrag“.
Speichern Sie die Liste mit „Alle kopieren“ oder .txt, oder klicken Sie auf eine einzelne UUID, um sie zu kopieren. „Neu erzeugen“ liefert eine frische Liste.
Version 4 und die Zufallsanteile von Version 7 stammen aus dem kryptografischen Zufallszahlengenerator Ihres Browsers. Kein Server ist beteiligt.
Für Primärschlüssel in Datenbanken v7: Die ersten 48 Bit sind ein Millisekunden-Zeitstempel, die Werte sortieren sich also nach Erstellungszeit und lassen sich gut indexieren. Spielt die Reihenfolge keine Rolle, reicht v4.
Nein. Diese Seite verwendet wie von RFC 9562 empfohlen eine zufällige Node-ID mit gesetztem Multicast-Bit, sodass die UUID nichts über Ihre Hardware preisgibt.
v5 und v3 sind namensbasiert: Derselbe Namensraum mit demselben Namen ergibt immer dieselbe UUID. Das ist praktisch für stabile IDs aus URLs oder Domainnamen.
Fügen Sie sie unter „UUID untersuchen“ ein, mit oder ohne Bindestriche, Klammern oder urn:uuid:. Angezeigt werden Version, Variante und, falls vorhanden, der Zeitstempel.