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Unterstützt JPG, PNG, WebP, AVIF, GIF, BMP, HEIC · Einfügen mit Strg+V / ⌘V geht auch
Wandeln Sie Fotos im Browser in Schwarzweiß um, einzeln oder im Stapel. Zur Wahl stehen natürliche Graustufen, ein flacher Mittelwert, warmes Sepia und reines Schwarzweiß für Scans; mit der Trennlinie in der Vorschau vergleichen Sie das Ergebnis mit dem Original.
Ziehen Sie Ihre Bilder auf die Seite oder klicken Sie zum Auswählen (JPG, PNG, WebP, AVIF, GIF, BMP oder HEIC).
Wählen Sie unter Stil „Natürlich“, „Flach“, „Sepia“ oder „Reines S/W“.
Senken Sie die Stärke für einen teilweise entsättigten Look, oder legen Sie bei „Reines S/W“ mit der Schwelle fest, welche Pixel schwarz werden.
Wählen Sie unter Ausgabe das Format: „Wie Original“, JPG, PNG oder WebP.
Klicken Sie auf „Anwenden und herunterladen“. Bei mehreren Bildern heißt die Schaltfläche „Auf N Bilder anwenden“, danach steht „Alle herunterladen (ZIP)“ bereit.
Nein. Die Umwandlung läuft auf einem Canvas in Ihrem Browser, die Fotos verlassen Ihr Gerät nicht.
„Natürlich“ gewichtet Rot, Grün und Blau so, wie das Auge Helligkeit wahrnimmt (Rec. 709): Grün wirkt heller, Blau dunkler, wie bei klassischen Schwarzweißfotos. „Flach“ bildet den einfachen Mittelwert der drei Kanäle und kann matter wirken.
Wählen Sie „Reines S/W“ und passen Sie die Schwelle (1–254) an. Pixel, die heller als die Schwelle sind, werden weiß, alle anderen schwarz: Erhöhen Sie den Wert, wenn blasse Schrift verschwindet, und senken Sie ihn, wenn das Papier schwarze Punkte bekommt.
Die Pixel sind grau, gespeichert wird aber ein normales JPG, PNG oder WebP mit Farbkanälen, keine 8- oder 1-Bit-Graustufendatei.
Ja, bei PNG- oder WebP-Ausgabe bleibt die Transparenz unverändert; mit „Wie Original“ bleibt ein PNG ein PNG. JPG kennt keine Transparenz, transparente Bereiche werden weiß.
Mit „Wie Original“ behalten JPG, WebP und AVIF ihr Format, HEIC, GIF, BMP und andere werden als PNG gespeichert. Von animierten GIFs wird nur das erste Bild bearbeitet.