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Unterstützt PDF · Einfügen mit Strg+V / ⌘V geht auch
Speichern Sie PDF-Seiten als JPG-, PNG- oder WebP-Bilder mit 72, 150 oder 300 DPI oder einer eigenen Auflösung. Wandeln Sie alle oder nur einzelne Seiten um und laden Sie Einzelbilder oder ein ZIP herunter. Die Seiten werden im Browser gerendert, das PDF wird nicht hochgeladen.
Legen Sie ein PDF auf der Seite ab und geben Sie bei Bedarf das Passwort ein.
Wählen Sie Format (JPG, PNG oder WebP) und Auflösung; „Eigene“ erlaubt 24 bis 1200 DPI.
Klicken Sie Seiten an, um sie ein- oder auszuschließen, oder geben Sie einen Bereich wie 1-3, 5 ein.
Klicken Sie auf „N Seiten umwandeln“ und nutzen Sie „Alle herunterladen (ZIP)“ oder die Schaltfläche unter einer Seite.
150 DPI genügt für Bildschirm und Weitergabe, eine A4-Seite wird 1240 px breit. Für den Druck oder kleine Schrift wählen Sie 300 DPI. Unter jeder Miniatur steht die resultierende Pixelgröße.
JPG erzeugt die kleinsten Dateien und eignet sich für Scans und Fotos. PNG ist verlustfrei und ideal für Text und Strichgrafiken. WebP ist bei ähnlicher Qualität kleiner als PNG. Der Regler „Qualität“ gilt für JPG und WebP.
Ja, mit PNG oder WebP. Stellen Sie „Hintergrund“ auf „Transparent“, dann bleiben Bereiche ohne Inhalt durchsichtig. JPG hat immer einen weißen Hintergrund.
Seiten, die 16.000 px pro Seite oder 100 Megapixel überschreiten würden, werden auf die größte zuverlässig darstellbare Größe verkleinert. Eine lange Umwandlung können Sie jederzeit mit „Stopp“ beenden.
Ja. Die gewählte DPI-Zahl wird in JPG- und PNG-Dateien gespeichert, sodass sie in der echten Seitengröße gedruckt werden.
Nein. Das Rendern geschieht im Browser, die Bilder entstehen direkt auf Ihrem Gerät.