1D-Barcodes
2D-Codes
Buchstaben, Ziffern und Zeichen (ASCII). Wählt automatisch die kompakteste Kodierung.
Erstellen Sie 1D-Barcodes wie Code 128, GS1-128, EAN-13, UPC-A, ITF-14, Code 39 und Codabar oder 2D-Codes wie Data Matrix, PDF417 und Aztec. Prüfziffern werden geprüft oder ergänzt, die Vorschau wird per Scantest kontrolliert, und der Stapelmodus macht aus einer Werteliste ein ZIP mit Bildern.
Wählen Sie den „Barcode-Typ“; der Hinweis darunter zeigt, welche Werte erlaubt sind.
Geben Sie den Wert ein oder klicken Sie auf „Beispiel“ für einen gültigen Wert.
Stellen Sie unter „Darstellung“ Klartextzeile, Modulbreite, Balkenhöhe, Ruhezone, Farben und Drehung ein.
Für viele Codes schalten Sie den „Stapelmodus“ ein und fügen einen Wert pro Zeile ein.
Wählen Sie PNG oder SVG und klicken Sie auf Herunterladen oder „Bild kopieren“; im Stapelmodus erhalten Sie ein ZIP.
Nein. Das Tool zeichnet den Barcode für eine Nummer, die Sie bereits haben. Handelsnummern (GTIN) vergibt die GS1-Organisation Ihres Landes.
Nein. Geben Sie bei EAN-13 zwölf Ziffern ein (bei UPC-A elf), dann wird die Prüfziffer ergänzt. Bei vollständiger Nummer wird sie geprüft, und bei einem Fehler nennt das Tool die richtige Ziffer.
Für Kleinbuchstaben in Code 39 oder Code 93 schalten Sie „Voll-ASCII“ ein. Code 128 fasst nur ASCII; für Umlaute und anderen Unicode-Text verwenden Sie Data Matrix, PDF417 oder Aztec.
Exportieren Sie SVG, oder wählen Sie für PNG eine Modulbreite ab 4 px. Lassen Sie um 1D-Barcodes eine Ruhezone von mindestens 10 Modulen.
Mit dem QR-Code-Generator, der Links, WLAN, Kontakte und Logos unterstützt.
Nein. Barcodes werden im Browser gezeichnet und getestet.