https:// wird ergänzt, wenn Sie es weglassen.
https://xtools.im
Erstellen Sie QR-Codes für Links, Text, WLAN, E-Mail, Telefon, SMS, Kontakte, Standorte und Termine. Passen Sie Farben und Punktformen an, fügen Sie ein Logo ein und exportieren Sie als PNG, SVG oder JPG. Die Codes sind statisch: Sie laufen nie ab und enthalten kein Tracking.
Wählen Sie einen Inhaltstyp wie URL, WLAN oder Kontakt und füllen Sie die Felder aus.
Legen Sie unter „Farben“ und „Form“ Punkt- und Hintergrundfarbe, einen optionalen Verlauf sowie Punkt- und Eckenformen fest.
Klicken Sie bei Bedarf auf „Logo hinzufügen“; die Fehlerkorrektur springt dann auf H, damit der Code lesbar bleibt.
Prüfen Sie die „Vorschau“ und das Ergebnis des Scantests darunter.
Wählen Sie unter „Export“ PNG, SVG oder JPG und die Größe, dann klicken Sie auf Herunterladen oder „Bild kopieren“.
Nein. Der Inhalt steckt direkt im Code, ohne Weiterleitungsdienst dazwischen, und funktioniert, solange der Link oder die Daten darin gültig sind. Um den Inhalt zu ändern, erstellen Sie einen neuen Code.
Wählen Sie WLAN und geben Sie Netzwerkname, Passwort und Verschlüsselung ein. Smartphones bieten nach dem Scannen an, sich zu verbinden. Das Passwort steht im Code, jeder, der ihn scannen kann, kann es also lesen.
Das Logo verdeckt womöglich zu viele Punkte, oder der Kontrast reicht nicht. Verkleinern Sie das Logo, nutzen Sie dunkle Punkte auf hellem Grund und achten Sie auf den Scantest, der in Browsern mit eingebautem Code-Leser läuft.
SVG ist eine Vektordatei und bleibt in jeder Größe scharf. PNG und JPG lassen sich bis 4096 px exportieren. Halten Sie die Ruhezone beim Standardwert von 4 Modulen.
Die Stufen L, M, Q und H überstehen etwa 7 % bis 30 % Beschädigung. Höhere Stufen machen den Code dichter; erscheint „Zu viele Daten“, kürzen Sie den Inhalt oder senken Sie die Stufe.
Nein. Der Code entsteht im Browser, WLAN-Passwörter und Kontaktdaten bleiben auf Ihrem Gerät.