Dateien hier ablegen oder klicken zum Auswählen
Unterstützt MP4, MOV, WebM, MKV, AVI, FLV, WMV, 3GP · Einfügen mit Strg+V / ⌘V geht auch
Verkleinern Sie Videos im Browser, auch mehrere auf einmal. Wählen Sie eine Qualitätsstufe oder legen Sie eine Obergrenze fest, etwa 10 MB für Discord, und die Bitrate wird für Sie berechnet. Vor dem Start sehen Sie die geschätzte Größe, und nichts wird hochgeladen.
Ziehen Sie ein oder mehrere Videos auf die Seite. MP4, MOV, WebM, MKV, AVI, FLV, WMV und 3GP werden angenommen.
Wählen Sie unter „Komprimieren nach“ entweder „Qualität“ mit „Hoch“, „Ausgewogen“ oder „Kleine Datei“ oder „Dateigröße“ und unter „Höchstens“ einen Wert von 8 bis 50 MB bzw. „Eigene“.
Passen Sie bei Bedarf „Codec“, „Maximale Auflösung“ und „Bildrate“ an oder schalten Sie „Ton entfernen“ ein; die „Geschätzte Größe“ wird laufend aktualisiert.
Klicken Sie auf „Video komprimieren“ und dann auf „Herunterladen“ bzw. bei mehreren Dateien auf „Alle herunterladen (ZIP)“.
Nein. Die Komprimierung läuft im Browser über WebCodecs und nutzt, wo vorhanden, den Hardware-Encoder Ihres Geräts. Die Dateien verlassen Ihr Gerät nicht.
Wählen Sie „Dateigröße“ und dann 10 MB oder 16 MB, oder geben Sie unter „Eigene“ einen beliebigen Wert ein. Die Bitrate wird aus der Videolänge berechnet; reicht das Budget nicht für ein scharfes Bild, wird die Auflösung automatisch gesenkt und das im Ergebnis vermerkt.
Fast immer. Fällt eine Kodierung zu groß aus, wird sie mit niedrigerer Bitrate wiederholt; in seltenen Fällen liegt eine Datei danach knapp über dem Ziel und wird so gekennzeichnet. Ist das Video schlicht zu lang, werden Sie gebeten, eine größere Zielgröße zu wählen, es zu kürzen oder den Ton zu entfernen.
Ja, denn es wird neu kodiert, und das ist verlustbehaftet. „Hoch“ erhält feine Details kaum sichtbar verändert, „Ausgewogen“ passt für die meisten Videos, „Kleine Datei“ wirkt weicher. Liegt eine Datei schon im Zielformat vor und würde nicht kleiner, bleibt das Original erhalten.
AV1 ergibt die kleinsten Dateien, HEVC ist bei gleicher Qualität rund 40 % kleiner als H.264; beide brauchen zum Abspielen aber ein aktuelles Gerät. H.264 läuft überall, VP9 erzeugt WebM fürs Web. Angeboten werden nur Codecs, die Ihr Browser kodieren kann.
Sie werden mit ffmpeg komprimiert. Die Engine wird einmalig heruntergeladen (etwa 32 MB) und arbeitet deutlich langsamer als der Hardware-Weg, läuft aber ebenfalls auf Ihrem Gerät.